Das legendäre Waterloo
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Im Jahre 1815 gelang es durch Beziehungen zum Militar ein Konzert in die Wege zu leiten, welches man heute als einen Wendepunkt in der Historie von Coppelius bezeichnen darf. Man spielte auf den Feld- herrenhügeln von Waterloo! Während dieses legendären Konzertes gelang man zu der Einsicht über die Notwendigkeit galvanischer Lautverstärkung, da es kaum gelang, gegen die alles übertönenden Schlachtgeräusche anzukommen.

Daraufhin traten Comte Caspar und Graf Lindorf auf einer Italienreise erfolgreich in Kontakt zu einem Physiker namens Spalanzani, der Coppelius bei der Verstärkung ihrer klassischen Instrumente behilflich sein konnte. Von nun an war es nicht nur möglich, auf den Schlachtfeldern Europas klanglich zu bestehen, sondern konnte die immer größeren Konzerthallen bis in die hinteren Reihen erreichen. Auch bei dem Konzert von London 1851 waren, trotz oder gerade wegen des für damalige Zeiten so skandalösen Umgangs mit klassischen Tonwerkzeugen, die Säle restlos gefüllt.

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