Daraufhin traten Comte Caspar und Graf Lindorf auf einer Italienreise erfolgreich in Kontakt zu einem Physiker namens Spalanzani, der Coppelius bei der Verstärkung ihrer klassischen Instrumente behilflich sein konnte. Von nun an war es nicht nur möglich, auf den Schlachtfeldern Europas klanglich zu bestehen, sondern konnte die immer größeren Konzerthallen bis in die hinteren Reihen erreichen. Auch bei dem Konzert von London 1851 waren, trotz oder gerade wegen des für damalige Zeiten so skandalösen Umgangs mit klassischen Tonwerkzeugen, die Säle restlos gefüllt.



