E.T.A. Hoffmann

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Die Freundschaft zu E.T.A.Hoffmann hat für Coppelius eine besondere Bedeutung. Man hat immer wieder behauptet, daß sich der Name der Gruppe aus einer Erzählung des romantischen Schriftstellers herleitete, indes muß hier korrigiert werden. Hoffmann gehörte quasi zur Riege der Sandkastenfreunde von Coppelius und er wurde durch diese lange Kindheitsbeziehung in seinem späteren Schaffen maßgeblich geprägt. Hoffmann nämlich bekam als Kind des öfteren Sand in die Augen gestreut, was ihn derart traumatisiert hatte, daß seine Erzählung "Der Sandmann" zu einer solch düsteren Geschichte avancierte. Der Name "Coppelius" tauchte dann in jener Nacht- geschichte auf und erst zu diesem Zeitpunkt wurde den Herrschaften bewußt, was sie mit dem Sand angerichtet hatten. Graf Lindorf hierzu: "Daß der 'Sandmann' uns derart verfolgen würde, war nicht zu ahnen, es ist indes nicht so, daß wir Ernst Theodor deshalb verflucht hätten."

Auch Beethoven ist in diesem Zusammenhang unbedingt zu erwähnen. Die Tatsache, daß der Zeitpunkt seines Ertaubens circa mit dem Jahr 1800 angegeben wird, scheint dabei kein Zufall zu sein. Max Coppella hierzu: "Unglücklicherweise verbot Ludwigs Arzt ihm eines Tages kurze Hand, unseren Konzerten beizuwohnen." Auch zeigten sich zu jener Zeit erstaunliche Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Frisurgestaltung der Musiker.

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